Innoform im Wandel: Warum Flexpack-Wissen heute neue Formate braucht

FLEXPACK NEWS mit Karsten & Julian

Ein Gespräch über Wandel, Kontinuität und Flexpack-Leidenschaft

In der aktuellen Ausgabe der Flexpack News wird es persönlich: Julian Thielen spricht mit Karsten Schröder nicht nur über aktuelle Entwicklungen in der flexiblen Verpackungsindustrie, sondern auch über die gemeinsame Arbeit bei Innoform, neue Veranstaltungsformate, digitale Kommunikationswege und die langfristige Weiterentwicklung des Unternehmens.

Im Mittelpunkt steht dabei weniger eine einzelne Nachricht aus der Branche, sondern vielmehr die Frage: Wie muss sich fachlicher Austausch verändern, damit er auch in den kommenden Jahren relevant bleibt?

Denn die Flexpack-Branche verändert sich spürbar. Regulatorische Anforderungen wie PPWR, Diskussionen um Papier, Kunststoff, Recyclingfähigkeit, Barriereeigenschaften und Kreislaufwirtschaft treffen auf neue Kommunikationsgewohnheiten. Wissen soll schnell verfügbar, fachlich belastbar und gleichzeitig verständlich aufbereitet sein. Genau an dieser Schnittstelle positioniert sich Innoform zunehmend breiter.

„Wir wollen nicht die Branche besprechen – wir wollen die Branche sprechen lassen.“

Dieser Satz bringt eine zentrale Idee des Gesprächs auf den Punkt: Innoform versteht sich nicht nur als Anbieter von Seminaren, Konferenzen und Fachinformationen, sondern als Plattform für Austausch, Einordnung und gemeinsames Lernen.


Neue Namen, klarere Struktur: Aus Tagungen werden Inno-Formate

Ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung ist die Vereinheitlichung der Veranstaltungsnamen. Aus ehemals eher technisch beschreibenden Titeln entstehen Formate wie Inno-Pouch, Inno-Fiber, Inno-Print-Pack, Inno-Barrier oder das seit vielen Jahren etablierte Inno-Meeting.

Der Gedanke dahinter ist nicht nur Marketing. Die neuen Namen sollen den Markenkern von Innoform klarer sichtbar machen und zugleich Orientierung bieten. Wer sich mit Standbeuteln beschäftigt, findet sich bei Inno-Pouch wieder. Wer Papier, Faserstoffe und beschichtete Papierverpackungen verstehen möchte, ist bei Inno-Fiber richtig. Wer Verpackungsdruck, Druckverfahren, 7C-Druck oder digitale Druckstrategien diskutieren möchte, findet bei Inno-Print-Pack den passenden Rahmen.

Wichtig bleibt dabei: Die neue Struktur soll die fachliche Tiefe nicht verwässern. Gerade bei technischen Themen wie Barriereeigenschaften, EVOH-Typen, Bonding Agents, Beschichtungen oder migrationsrelevanten Fragestellungen braucht es klare inhaltliche Profile.

Das Ziel ist also eine Balance: einheitlicher Auftritt, aber klare fachliche Abgrenzung.


Inno-Pouch: Standbeutel als Zukunftsthema der Wertschöpfungskette

Ein besonderes Beispiel für die neue Formatlogik ist Inno-Pouch. Die frühere europäische Standbeutelkonferenz bekommt damit nicht nur einen moderneren Namen, sondern auch eine stärkere Einbettung in die gesamte Flexpack-Wertschöpfungskette.

Standbeutel sind längst mehr als nur ein Verpackungsformat. Sie verbinden Materialentwicklung, Druck, Kaschierung, Barriere, Siegeltechnik, Pouch-Making, Recyclingfähigkeit und Anwendungskomfort. Damit eignen sie sich ideal, um technische Entwicklungen im Flexpack-Bereich greifbar zu machen.

Die kommende Inno-Pouch findet bei HP in Barcelona statt. Der Gastgeberbezug ist dabei bewusst gewählt: Fachveranstaltungen sollen nicht nur in Hotels stattfinden, sondern dort, wo Technologie konkret sichtbar wird. Wenn Teilnehmende eine Digital Pouch Factory erleben können, wird aus Theorie unmittelbare Praxis.

Gerade dieser Praxisbezug zieht sich durch viele neue Innoform-Formate: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen nicht nur Vorträge hören, sondern Anlagen, Prozesse, Materialien und Menschen erleben.


Gastgeberformate: Mehr Nähe zur industriellen Realität

Ein wiederkehrendes Thema im Gespräch ist die Idee, Fachveranstaltungen stärker mit Gastgeberunternehmen zu verbinden. Beispiele wie Inno-Print-Pack bei Vollmann oder Inno-Fiber bei Felix Schoeller zeigen, wie produktiv solche Formate sein können.

Für Gastgeber entstehen Möglichkeiten, Einblicke in Technologien, Strategien oder neue Entwicklungen zu geben. Für Teilnehmende entsteht ein anderer Zugang zur Praxis: Werksbesichtigungen, reale Produktionsumgebungen und direkte Gespräche erzeugen eine andere Qualität des Austauschs als klassische Konferenzräume.

Dabei geht es nicht darum, Veranstaltungen zu Werbeplattformen einzelner Unternehmen zu machen. Entscheidend ist, dass der Gastgeber ein fachlich relevantes Thema mitbringt: eine neue Technologie, eine strategische Neuausrichtung, eine besondere Anwendung oder ein aktuelles Branchenthema.

So entsteht ein Format, das Praxisnähe, fachliche Tiefe und Netzwerkqualität verbindet.


Inno-Fiber: Papier, Faserstoffe und die Realität hinter der „Paperization“

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist Inno-Fiber. Das Format widmet sich flexiblen Verpackungen aus Faserstoffen, insbesondere papierbasierten Lösungen. Karsten Schröder beschreibt, dass er zunächst skeptisch war, ob das Thema genügend Resonanz finden würde. Die Veranstaltung zeigte jedoch deutlich: In der Branche besteht großer Bedarf an fundierter Einordnung.

Denn Papierverpackungen werden zwar häufig als einfache Alternative zu Kunststoff dargestellt, die technische Realität ist aber deutlich komplexer. Beschichtungen, Barriereeigenschaften, Siegelbarkeit, Recyclingfähigkeit, Kosten und Maschinengängigkeit sind anspruchsvolle Themen.

Viele Unternehmen, die jahrzehntelang mit Folien, PP, PE, PA oder Verbunden gearbeitet haben, müssen nun papierbasierte Materialien auf bestehenden Anlagen verarbeiten. Gleichzeitig ist oft nicht transparent, welche Beschichtungen eingesetzt werden, wie viele Schichten vorhanden sind, ob PFAS eine Rolle spielen oder welche funktionalen Grenzen bestehen.

Inno-Fiber will genau hier ansetzen: nicht ideologisch, sondern technisch. Papier und Kunststoff sollen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Vielmehr geht es darum, Anwendungen kritisch zu prüfen, Potenziale realistisch einzuordnen und lösungsorientiert über Materialkombinationen zu sprechen.


Fachliche Tiefe statt oberflächlicher Branchensprache

Ein roter Faden des Gesprächs ist die Abgrenzung zu oberflächlichen Veranstaltungsformaten. Karsten Schröder erinnert an die Ursprünge des Inno-Meetings und an die Idee, technische Entwicklungen aus einer höheren Flughöhe zu betrachten, ohne die fachliche Substanz zu verlieren.

Das Inno-Meeting war und ist ein Treffpunkt für strategische und technische Entwicklungen der Flexpack-Branche. Ergänzend dazu entstanden spezialisierte Formate wie die Barrierefolientagung, Drucktagungen oder heutige Formate wie Inno-Barrier und Inno-Print-Pack.

Dabei geht es immer wieder um dieselbe Frage: Wie bringt man technische Tiefe in eine Form, die Menschen gerne aufnehmen?

Die Antwort liegt offenbar in einer Mischung aus Fachlichkeit, Verständlichkeit und Atmosphäre. Innoform-Veranstaltungen sollen technische Themen ernst nehmen, aber nicht unnötig schwer machen. Gespräche, Diskussionen, Praxisbeispiele und ein persönlicher Rahmen gehören ausdrücklich dazu.


Flexpack News, Newsletter und neue digitale Fachkommunikation

Neben Veranstaltungen spielen digitale Formate eine immer wichtigere Rolle. Im Gespräch geht es ausführlich um Flexpack News, Newsletter, Podcasts, Audio-Features und KI-gestützte Inhalte.

Der Vorteil digitaler Fachkommunikation liegt auf der Hand: Themen können schneller aufgegriffen werden. Während klassische Fachmedien an Produktionszyklen, Drucktermine und feste Seitenumfänge gebunden sind, können Newsletter und Onlineartikel kurzfristig auf aktuelle Entwicklungen reagieren.

Gerade bei Themen wie Papier versus Kunststoff, PPWR, Kreislaufwirtschaft oder neuen technischen Lösungen ist diese Geschwindigkeit entscheidend. Die Branche braucht nicht nur rückblickende Berichterstattung, sondern schnelle, fachlich eingeordnete Statusupdates.

Innoform hat dafür ein eigenes Newsletter-System entwickelt, das Interessenprofile stärker berücksichtigt. Ziel ist es, Leserinnen und Leser nicht mit allgemeinen Informationen zu überfrachten, sondern relevantere Inhalte zu liefern: passende Seminare, passende Fachartikel, passende Testservice-Informationen oder passende Veranstaltungshinweise.

Damit wird der Newsletter nicht nur Versandkanal, sondern Teil einer stärker personalisierten Wissensinfrastruktur.


KI als Werkzeug – aber nicht als Ersatz für Erfahrung

Ein besonders spannender Teil des Gesprächs betrifft den Einsatz von KI. Karsten Schröder beschreibt, wie KI-Systeme wie NotebookLM genutzt werden können, um kontrollierte Quellen auszuwerten, wissenschaftliche Studien zusammenzufassen oder daraus sogar Audioformate zu erstellen.

Wichtig ist dabei die Betonung auf kontrollierten Quellen. KI soll nicht frei spekulieren, sondern vorhandenes Fachwissen strukturieren, verdichten und verständlicher machen. Gerade bei komplexen technischen oder wissenschaftlichen Themen kann das helfen, Inhalte zugänglicher zu machen.

Gleichzeitig bleibt klar: KI ersetzt nicht die fachliche Prüfung, Erfahrung und Einordnung durch Menschen. Inhalte müssen kontrolliert, korrigiert und redaktionell bewertet werden. Die menschliche Expertise entscheidet weiterhin, was fachlich belastbar ist und was nicht.

In dieser Haltung liegt vermutlich ein realistischer Umgang mit KI: Sie wird weder überschätzt noch abgelehnt. Sie ist ein Werkzeug, das den Zugang zu Wissen erleichtern kann – wenn man es mit Kompetenz und Verantwortung nutzt.


Audio-Features: Fachwissen hörbar machen

Neben klassischen Podcasts und KI-generierten Formaten entstehen bei Innoform auch Audio-Features. Diese Formate verbinden kurze O-Töne, Eindrücke von Veranstaltungen und fachliche Einordnung. Sie sollen Zuhörerinnen und Zuhörer gedanklich mit auf Veranstaltungen nehmen – etwa auf dem Weg zur Arbeit, im Auto oder zwischendurch.

Das ist mehr als ein zusätzlicher Kanal. Audio kann Nähe erzeugen, Stimmen aus der Branche hörbar machen und Debatten lebendig halten. Ein Beispiel aus dem Gespräch ist die Diskussion um den 7C-Druck. Aus einer Veranstaltung heraus entstand ein Podcast, darauf folgte Feedback aus der Branche, anschließend weitere Gespräche und Perspektiven.

So werden Themen nicht als einmalige Meldung behandelt, sondern weiterverfolgt. Unterschiedliche Einschätzungen bekommen Raum. Genau daraus kann fachlicher Fortschritt entstehen.


Die Eisaktion: Ein sympathischer Zugang zu ernsten Themen

Auch die Innoform-Eisaktion kommt im Gespräch vor. Auf den ersten Blick wirkt sie spielerisch: Eis am Stiel in individuell bedruckten Standbodenbeuteln. Dahinter steckt jedoch mehr.

Der Standbodenbeutel wird zum greifbaren Beispiel für Flexpack-Technologie. Druck, Material, Verarbeitung, Anwendung und Kommunikation kommen in einem Produkt zusammen. Gleichzeitig verbindet die Aktion ein ernstes Branchenthema mit einem einfachen Bild: Bei PPWR, Recycling, Materialfragen und technischen Details kann einem schnell warm werden – da hilft ein kühler Kopf.

Die Aktion zeigt, dass Fachkommunikation nicht immer trocken sein muss. Sie darf auch überraschend, nahbar und menschlich sein, solange sie fachlich anschlussfähig bleibt.


Nachfolge als gemeinsamer Entwicklungsprozess

Ein persönlicher Schwerpunkt des Gesprächs ist die Zusammenarbeit zwischen Karsten Schröder und Julian Thielen. Beide sprechen offen über Vertrauen, Bauchgefühl und die Idee, Innoform Coaching langfristig weiterzuentwickeln.

Karsten Schröder macht deutlich, dass er nicht einfach aufhören möchte. Vielmehr geht es um eine schrittweise Rollenverschiebung, bei der Erfahrung und neue Impulse zusammenkommen. Julian Thielen bringt neue Ideen, Kommunikationsformate und Energie ein, während Karsten Schröder weiterhin Erfahrung, Netzwerk und fachliche Tiefe beisteuert.

Diese Form der Nachfolge wirkt nicht wie ein harter Schnitt, sondern wie ein Übergang. Genau das kann für eine fachlich geprägte Marke wie Innoform entscheidend sein. Vertrauen, Kontinuität und Erneuerung müssen zusammenpassen.


Ausblick: Präsenzveranstaltungen, Web-Seminare und Inhouse-Trainings

Zum Ende des Gesprächs geht es um kommende Formate. Die Inno-Pouch bei HP in Barcelona, das Inno-Meeting im Februar, eine erneute Inno-Fiber, Inno-Print-Pack sowie weitere Seminar- und Veranstaltungsformate stehen im Fokus.

Interessant ist auch die Beobachtung, dass Präsenzveranstaltungen wieder stärker nachgefragt werden. Web-Seminare bleiben relevant, vor allem als Aufzeichnungen, die dann abgerufen werden können, wenn Wissen konkret gebraucht wird. Gleichzeitig wächst offenbar wieder der Wunsch nach persönlicher Begegnung, Austausch und gemeinsamer Vertiefung.

Auch Inhouse-Trainings rücken wieder stärker in den Fokus. Themen wie Flexpack-Grundlagen, Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit können direkt in Unternehmen vermittelt werden. Damit erweitert Innoform den Zugang zu Fachwissen: öffentlich, digital, aufgezeichnet, vor Ort oder direkt im Unternehmen.


Fazit: Die Branche braucht Orte für echten fachlichen und persönlichen Austausch

Das Gespräch zwischen Julian Thielen und Karsten Schröder zeigt, dass Innoform sich in einer spannenden Phase befindet. Die Marke wird geschärft, Formate werden neu geordnet, digitale Kanäle werden ausgebaut und die Nachfolge wird aktiv gestaltet.

Gleichzeitig bleibt der Kern erhalten: technische Tiefe, Branchenverständnis, persönliche Begegnung und der Anspruch, komplexe Sachverhalte verständlich zu machen.

Für die Flexpack-Branche ist das wichtiger denn je. Denn viele aktuelle Fragen lassen sich nicht mit Schlagworten beantworten. Papier oder Kunststoff? Recycling oder Produktschutz? KI oder menschliche Expertise? Präsenz oder digital? Die Antwort lautet oft: Es kommt auf die Anwendung, den Kontext und die fachliche Bewertung an.

Genau dafür braucht es Formate, die nicht vereinfachen, sondern verständlich machen. Nicht belehren, sondern Austausch ermöglichen. Nicht nur über die Branche sprechen, sondern ihr eine Stimme geben.

Und vielleicht ist das die eigentliche Botschaft dieses Gesprächs: Flexpack-Wissen lebt von Menschen, die bereit sind, ihre Erfahrungen zu teilen – offen, kritisch und mit Freude an der Sache.

Häufige Fragen zu dieser Episode

Was sind die neuen Inno-Formate von Innoform?

Innoform vereinheitlicht seine Veranstaltungsnamen: Aus den bisherigen Tagungen werden Formate wie Inno-Pouch (Standbeutel), Inno-Fiber (papier- und faserbasierte Verpackungen), Inno-Print-Pack (Verpackungsdruck), Inno-Barrier (Barrierefolien) und das etablierte Inno-Meeting. Ziel ist ein einheitlicher Auftritt mit klarer fachlicher Abgrenzung der Themen.

Wo findet die nächste Inno-Pouch statt?

Die kommende Inno-Pouch findet bei HP in Barcelona statt. Der Gastgeberbezug ist bewusst gewählt: Teilnehmende erleben dort eine Digital Pouch Factory und damit Technologie in der Praxis statt nur im Konferenzraum.

Worum geht es bei Inno-Fiber?

Inno-Fiber widmet sich flexiblen Verpackungen aus Faserstoffen, insbesondere papierbasierten Lösungen. Das Format ordnet Themen wie Beschichtungen, Barriereeigenschaften, Siegelbarkeit, Recyclingfähigkeit und Maschinengängigkeit technisch ein – ohne Papier und Kunststoff gegeneinander auszuspielen.

Wie setzt Innoform künstliche Intelligenz ein?

KI-Systeme wie NotebookLM werden genutzt, um kontrollierte Quellen auszuwerten, Studien zusammenzufassen und daraus auch Audioformate zu erstellen. Dabei gilt: KI strukturiert und verdichtet vorhandenes Fachwissen, ersetzt aber nicht die fachliche Prüfung und Einordnung durch Menschen.

Wie ist die Nachfolge bei Innoform Coaching geregelt?

Karsten Schröder und Julian Thielen gestalten die Nachfolge als schrittweise Rollenverschiebung: Julian Thielen bringt neue Ideen, Kommunikationsformate und Energie ein, während Karsten Schröder weiterhin Erfahrung, Netzwerk und fachliche Tiefe beisteuert – ein Übergang statt eines harten Schnitts.

Welche Lernformate bietet Innoform neben Präsenzveranstaltungen?

Neben Konferenzen und Seminaren vor Ort gibt es Webseminare (auch als Aufzeichnung), Inhouse-Trainings direkt im Unternehmen sowie digitale Formate wie den personalisierten Newsletter, Podcasts und Audio-Features.

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