IQpak: Nachhaltige, hybride Verpackung mit NFC-Chip ermöglicht Mehrweg mit Flexpack

Podcast mit Johann Löning und Dr. Christian Beinert

In einer Welt, in der Nachhaltigkeit und Umweltschutz immer wichtiger werden, gibt es innovative Köpfe, die sich dafür einsetzen, unsere Verpackungsmaterialien umweltfreundlicher zu gestalten. Johannes Löning von Löning & Partner in Oldenburg und Dr. Christian Beinert vom Fraunhofer LBF in Darmstadt gehören zweifellos zu diesen Vorreitern. In einem interdisziplinären, geförderten Projekt haben sie IQpak entwickelt, eine hybride Verpackung mit bemerkenswerten Eigenschaften. Was bedeutet „hybride Verpackung“?

Die IQpak -Verpackung besteht aus einem starren Verpackungskörper (System Layer), einem dekorierten Foliensleeve (Touch Layer) außen und einem Folieninliner (Content Layer) innen. Doch das beeindruckendste Merkmal ist der eingebaute NFC-Chip (Near-field communication). Diese Kombination macht IQpak zu einer recyclingfähigen und rückverfolgbaren Verpackungslösung. Aber das ist noch nicht alles. Der NFC-Chip eröffnet die Möglichkeit für ein völlig neues Pfandsystem, das sogar weltweit funktionieren kann.

Die Idee hinter diesem innovativen Ansatz ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch effizient. Datenbanken, die das Pfand verwalten, sowie die erforderliche Sensorik und die Verpackung selbst wurden entwickelt und sind auf dem Weg zur weltweiten Verbreitung. Bereits erste Daten vom ifeu Institut zeigen, dass die Nutzung von IQpak dazu beitragen kann, über 40 % CO2 einzusparen. Dies ist ein erheblicher Beitrag zum angestrebten Ziel des Klimaschutzes.

Auch neue Features durch den NFC-Chip und neue Gestaltungsmöglichkeiten wie die Lesbarkeit durch Smart-Phones weisen einen Weg hin zu neuen Geschäfts- und Vertriebsmodellen.

Erwähnenswert ist auch das Gefühl einer hochwertigen Mehrweg-Lösung, die ihr Pfand wert ist und so die Rücklaufquoten fördert.

Die Entwicklung von IQpak ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Innovation und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können. Dank des Engagements von Experten wie Johannes Löning und Dr. Christian Beinert können wir hoffnungsvoll in die Zukunft blicken, in der umweltfreundliche Verpackungslösungen wie IQpak einen positiven Beitrag zum Schutz unseres Planeten leisten.

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Fraunhofer LBF Christian.Beinert@lbf.fraunhofer.de

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Web: IQpak – Home

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Transkript

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Hallo und herzlich willkommen zum Inno-Talk Podcast. Mein Name ist Karsten Schröder und wir sprechen wie immer über flexible Verpackung. Alles, was dazugehört und ich wünsche viel Erkenntnis gewinnt. Los geht’s.

Ich begrüße heute im Inno-Talk Podcast zwei Gesprächspartner. Das haben wir nicht so oft hier bei Innoform. Diesmal ist es Johannes Löhning. Herzlich willkommen, Herr Löhning.

Hallo. Und als zweiter Gesprächspartner haben wir zugeschaltet aus Darmstadt Dr. Christian Beinhardt. Ich begrüße Sie, Herr Beinhardt.

Hallo, grüße Sie. Wir verzichten mal in diesem Podcast auf Titel und alle mögliche Etikette. Wir wollen um die Sache reden und wir fangen mal an. Herr Löhning, erzählen Sie mal, was macht überhaupt Ihre Firma Löhning und Partner?

Ja, Löhning und Partner ist an sich ein kleines Unternehmen. Wir haben jahrelang uns als Berater in der Entwicklung von Leergutautomaten verdient gemacht, kann man fast sagen. Unter anderem gehen Balkendingssysteme auf unsere Initiative und unsere Entwicklung zurück. Aus der Erfahrung mit Leergutautomaten weiß man, man muss einen Bezug zu Verpackungen entwickeln, weil Leergutautomaten korrespondieren intensiv mit Verpackungen.

Und aus diesem jahrzehntelang gewonnenen Know-how haben wir die Initiative entwickelt, nicht nur Automaten zu entwickeln, sondern jetzt auch eine Verpackung. Wenn Sie jetzt Leergutautomaten sagen, meinen Sie wirklich diese Leergutautomaten, die wir beim Einzelhandel sehen, wo wir unsere Getränkeflaschen wieder zurückgeben? Oder was meinen Sie damit? Oh ja, die meine ich, genau.

Was ist daran das Schwierige eigentlich? So der Laie denkt, oh komm, die schmeiß ich da alle rein und fertig ist. Aber was steckt dahinter? Leergutautomaten sind multisensorische Systeme, wo allerlei Bildverarbeitungssysteme zum Tragen kommen.

Und die Maschinen oder Automaten werden aufgrund der sensorischen Konfiguration in der Lage versetzt, eher bekanntes oder unbekanntes Leergut zu erkennen. Eine besondere Herausforderung stellen in diesem Zusammenhang Getränkekisten und deren Inhalt dar, weil im Grunde genommen ja nur eine topografische Beobachtung gegeben ist. Aber wie gesagt, das ist heute eigentlich alles Stand der Technik. Diese Systeme, die wir in Deutschland vor allen Dingen kennen, aus dem täglichen Gebrauch im Supermarkt oder beim Discounter sind sogenannte Single Handling Automaten.

Pfandsystem für Kunststoff- und Glasflaschen

Das heißt, der Konsument gibt Flasche für Flasche in diesen Automaten ein, um dann sein Leergut zurückzugeben und eine entsprechende Gutschrift zu bekommen. Das, was wir zuletzt entwickelt haben, sind sogenannte Bulk Handling Systeme, wo der Konsument in der Lage ist, große Mengen von Einzelgebinden einfach abzukippen, abzudampen und der Automat diese völlig unsortierten Mengen automatisch vereinzelt erkennt natürlich und entsprechend abrechnet. Stelle ich mir sehr komplex vor. Wie ist das denn überhaupt?

Ist das nur auf Kunststoffe bezogen? Ist das auf Glasflaschen oder geht das alles durcheinander? Wie funktioniert das? Die Bulk Handling Maschinen mögen Glas, offen gesagt, nicht so gerne.

Glas liegt zum Brechen und dann gibt es natürlich auch Verletzungsgefahren. Aber an sich können Bulk Handling Systeme ganz problemlos Dosen und Kunststoffflaschen gemischt annehmen, sortieren und natürlich auch erkennen. Wir wollen ja heute sprechen über ein neues Produkt IQpak. Was das genau ist, besprechen wir gleich noch.

Aber das ist ja kombiniert mit flexibler Verpackung und starren Gebinden. Wie sind Sie auf diese Idee gekommen? Na ja, Idee ist ja immer ein großes Wort, eigentlich keine Idee, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Erfahrung und systematischer Arbeit. Wir haben ja heute eine Situation des Leergutautomaten, die ursprünglich mal gedacht war, Mehrweggebinde anzunehmen.

Heute dominant sind im Bereich der befundeten Einwegflaschen. Nun ist Einweg immer die zweitbeste Antwort, auch wenn es befundet ist. Es hat aber natürlich herausragende Vorteile. Vorteile hinsichtlich Gewichte, Hygiene und so weiter.

Und aus diesen Erfahrungen haben wir einfach ein symbiotisches Produkt entwickelt, was mit den Vorteilen aus beiden Systemen ein neues Produkt ergibt, nämlich IQpak. Das ist ja wirklich hochspannend. Wir in der Flexpack-Industrie träumen ja schon lange von Mehrwegsystem bzw. von einem Refundsystem, aber man kann sich einfach schwer vorstellen, dass ein Bombonwickler irgendwie befundet wird.

Sie lösen das anders. Sie gehen jetzt erst mal von einem großen Gebinde aus, wo auch Folie eine Rolle spielt. Da gehen wir gleich darauf ein. Ich möchte erst mal reinholen Herrn Dr.

Christian Beinert vom Fraunhofer. Vielleicht erklären Sie mal ganz kurz, was sind eigentlich die Merkmale dieses IQpak-Systems? Ja, wenn man auf das IQpak-System schaut und vielleicht auch einen Vergleich zu bekannten Mehrwegsystemen zieht, dann ist es ja so, dass bei klassischen Mehrwegsystemen für die Aufreinigung typischerweise ein Waschprozess erforderlich ist, der eine hohe Energieintensivität hat und natürlich auch Waschchemikalien benötigt. Und da liegt so die absolute Neuerung im IQpak-System, dass man sagt, man hat ein Mehrwegsystem, welches auf solche Waschprozesse verzichten kann.

IQ-Pack-Systemstruktur: Content- und Handling-Layer

Und wie kann das erreicht werden? Da müssen wir ein bisschen in die Struktur von dem IQpak-System hineinschauen. Der Kern des IQpak-Systems ist sozusagen der System-Layer, der eine mechanische Steifigkeit aufweist, der eine Intelligenz über einen NFC-Chip aufweist. Da werden wir sicherlich dann auch noch mal drüber sprechen, welchen Mehrwert das sozusagen bringt und sozusagen von außen durch sehr dünne Folien geschützt ist und von innen auch.

Das heißt, wir haben einen Content-Layer, mit dem sozusagen das Füllgut in Kontakt kommt und wir haben ein Handling-Layer für das Handling dieses IQpak-Systems. Und über ein Refurbishment-Prozess hat man jetzt die Möglichkeit, diese sehr dünnwandigen Strukturen auszutauschen und zu ersetzen und dann das gesamte System sozusagen wieder in den Umlauf zu bringen. Sie waren so freundlich, haben ja vorab schon mal so ein paar Abbildungen und Studien zur Verfügung gestellt. Da habe ich sofort an die Pringles-Dose gedacht oder an My Muesli-Wickeldose.

Ist das so die Form, die Sie sich auch langfristig vorstellen? Habe ich das ungefähr richtig eingeordnet? Also jetzt von der geometrischen Betrachtungsweise. Also die Geometrie ist eigentlich recht flexibel, muss man sagen.

Das ist auch ein großer Vorteil von dem IQpak-System. Das heißt, in Kombination mit den Content-Layern oder den Materialien für die Content-Layer und der Geometrie. Und das kann durchaus eine, ich sage mal, eine Becherform sein oder auch eine Geometrie, die Sie gerade genannt haben. Kann aber auch ein Tray sein oder kann, ich sage mal, ähnlich einer Bowl sozusagen aufgebaut sein.

Und durch diese Kombination aus Geometrie und den Content-Layern ist sozusagen dieses gesamte System dann für unterschiedlichste Füllgüter adaptierbar. Das heißt, nicht nur vielleicht für Getränke, Softdrinks, sondern auch vielleicht für Milchprodukte, Säfte, aber auch Lebensmittel aller Art. Das heißt, da sind wir entsprechend flexibel. Welche Rolle spielt denn das Fraunhofer-Institut in Darmstadt überhaupt bei dieser Entwicklung?

Das haben wir noch gar nicht besprochen. Das will ich jetzt gerne nachholen. Ja, das stimmt, können wir gerne machen. Also Fraunhofer LBF in Darmstadt beschäftigt sich, ich sage mal, grundsätzlich übergeordnet mit Fragestellungen rund um das Thema Lebensdauersicherheit, Zuverlässigkeit von Materialien, Bauteilen und Gesamtsystem.

Und das im ersten Schritt auch unabhängig der Materialklasse. Wir im Bereich Kunststoffe des Fraunhofer LBF haben natürlich den Fokus auf die Kunststoffe und wir betrachten hier entlang der Wertschöpfungskette sozusagen zum einen der Einfluss von äußeren Umgebungsbedingungen auf den Werkstoff Kunststoff. Das kann Temperatur, UV, unterschiedlichste Medienlasten sein, aber natürlich auch mechanische Lasten, die da eine große Rolle spielen. Wie altern solche Materialien und ist ja mal aktuell ein sehr, sehr großes Thema, ist natürlich auch die Frage, wie können Kunststoffe ideal ertüchtigt werden, um sozusagen im Kreislauf verbessert geführt zu werden?

Wie können solche Materialien stabilisiert werden? Was bedeutet das für die Prozessierung, die Verarbeitbarkeit und die Bauteilauslegung? Und wenn wir sozusagen davon kommend auf IQpak schauen, dann ist es so, dass das Fraunhofer LBF in der Entwicklung von dem IQpak ich sage mal mit der Kunststoffkompetenz auf die Entwicklung, Bewertung unterschiedlicher Konzepte. Wie kann ein solches Mehrschichtsystem aufgebaut werden, was den Anforderungen von IQpak gerecht wird und man hat dann sozusagen eine Bewertung durchgeführt, hinsichtlich des IQpak-Konzepts hat ein Konzept ausgewählt.

IFOI-Studie zur praktischen Umsetzbarkeit

Und bei dieser Auswahl standen natürlich Fragestellungen rund um das Thema große eintaugliche Umsetzung, eine Rolle wie am erste ökobilanztechnische Betrachtung durchgeführt, die wir dann aber auch noch mal vom Institut für Energie- und Umweltforschung IFEU haben bestätigen lassen und sozusagen basierend auf dieser Konzeptentwicklung sind wir dann verantwortlich für geeignete Materialien, Verarbeitungsverfahren, Umsetzung und Skalierung. Es ist ja alles hochspannend, wenn ich mir jetzt allerdings als Folienmensch vorstelle, ich habe jetzt diese optimale, optimierte Folie, die ist besonders dünn, die umhüllt das Lebensmittel perfekt. Ich habe eigentlich nur das Problem, dass ich sie mehrfach verwenden kann und ich muss irgendwie die Entsorgung sicherstellen. Da kann ich mir das ja schwer vorstellen, dass ich dann, wenn ich jetzt ein solides Kunststoffmaterial noch drumherum packe, dass das irgendwie nachhaltiger sein soll.

Sie haben eine IFEU-Studie eben erwähnt. Das IFEU ist ja bekannt auch in unserer Branche als anerkanntes Institut, was solche Lebenszyklusanalysen, auch das haben Sie eben schon genannt, anfertigt. Was sind denn so die Kernaussagen gewesen, was das IFEU jetzt so im ersten Schuss mal so in der groben Richtung festgestellt hat? Ist es wirklich nachhaltiger, wenn wir mehr Kunststoff einsetzen als mit dem reinen Chipsbeutel zum Beispiel?

Ja, da kann ich gern was zu sagen. Also in diesen Voruntersuchungen und auch im Rahmen der Auswahl des Konzeptes für IQpak, hatte ich kurz adressiert, so erste eigene ökobilanztechnische Betrachtung gemacht, weil das natürlich ein ganz wesentlicher Aspekt ist. Wenn ein solches System, ich sage mal, auf den Markt kommt, dass da auch die ökologischen Vorteile auf jeden Fall sichergestellt sind. Was wir quasi bei unserem LBF als Erstes betrachtet haben, war einen Vergleich und zwar als Beispiel haben wir dann 500 Milliliter Mehrwegbecher sozusagen herangezogen, haben Vergleich gemacht.

Energiebedarf waschen versus Energiebedarf dieses Refurbishment. Das heißt, die Entfernung der dünnwandigen Schutzfolien und Austausch dieser Content und Handling leer. Und bei dieser Bewertung haben wir festgestellt und wir haben uns natürlich da auf Daten bezogen, die zum Beispiel auch für Studien beim Deutschen Bundesumweltamt herangezogen wurde und haben wir festgestellt, dass in dem aktuellen System CO2-Einsparungen in Größe von 40 Prozent möglich sind. Und jetzt kommt natürlich genau die IFEU-Studie, die sie genannt haben, da zum Tragen.

Dadurch, dass wir als Frauen auf LBF jetzt nicht den Fokus auf solche Ökobilanzierung haben, haben wir die Studie sozusagen in Auftrag gegeben, als Kurzgutachten, ob die Annahmen, die wir da getroffen haben, so weit zutreffend sind oder ob wir da tatsächlich sehr, sehr grobe vielleicht Fehler eingebaut haben. Aber das Gutachten hat gezeigt, dass die Annahmen, die wir getroffen haben, tendenziell eher zu konservativ sind. Das heißt, das Potenzial für die CO2-Einsparung für das System liegen höher als die benannten 40 Prozent unter der Annahme, dass man Neuwarematerial einsetzt. Und im Weiteren hat dieses IFEU-Gutachten auch herausgearbeitet, dass durch diese digitale Integration des IQpak-Systems, welches über diesen NFC-Chip in Kombination mit einer Datenbank möglich ist, ökologische Vorteile bestehen hinsichtlich der Produktionsplanung, Steuerung des Mehrwegpools.

Und im Weiteren wurde auch adressiert, dass gerade für beispielsweise Milchprodukte eigentlich keine wirklich etablierten Mehrwegsysteme am Markt sind und da ein sehr hohes Potenzial gesehen wird. Hochspannend. Herr Löhning, ich will Sie nochmal reinholen. Ich habe das jetzt verstanden.

Wir bleiben bei diesem Bild der Pringles-Dose. Da kann man sich, glaube ich, im Podcast ganz gut was unterfaschen. Das heißt, Sie haben jetzt irgendwie einen zylindrischen Körper. Innen ist eine Funktionslage drin, außen ist eine Dekorationslage drüber.

Welche Rolle spielt denn jetzt eigentlich diese NFC-Technologie, die gerade angesprochen wurde? Ja, NFC ist ja ähnlich wie RFID, arbeitet nur in einem anderen Frequenzband. Wir haben deswegen einen NFC-Chip gewählt, erstens weil er preiswerter ist und zum anderen, weil er ganz wichtig mit allen gängigen Smartphones interagieren kann. Der NFC-Chip gibt der Verpackung eine Adresse eigentlich nicht mehr.

NFC-Chip Seriennummern und Datenbank-Management

Also jede Verpackung hat eine eineindeutige Seriennummer. Und mit dieser Seriennummer können wir jede Verpackung wirklich managen, verwalten. Hinter dem NFC-Chip steckt die sogenannte IQpak-Datenbank. Die ist auch schon live geschaltet.

Und diese Datenbank verwaltet jeden einzelnen Chip, jede einzelne Seriennummer. In dieser Datenbank wird der Fund-Status zum Beispiel verwaltet. Also hat das jeweilige IQpak noch ein aktives Fund oder wurde es bereits zurückgegeben und das Fund abgewickelt? Die gesamte Fund-Historie ist über die Datenbank abzuwickeln, einschließlich des sogenannten Fund-Clearings.

Das ist ein ganz wichtiges Thema, wird hier wahrscheinlich zu weit gehen. In der IQpak-Datenbank verwalten wir zudem die Zusammensetzung der jeweiligen Materialien, die wir im IQpak verarbeiten, sodass wir ein monomaterialbasiertes Recycling organisieren können. Also wenn das IQpak zurückkommt in die Refurbishing-Fabrik und auf die Maschine kommt, können wir genau erkennen anhand der Datenbank, dieses IQpak wurde aus dieser oder jener Materialkombination hergestellt und jeweils sortenreine Materialströme generieren. Was ganz wichtig ist in unserem Recycling-Prozess.

Also der Chip managt im Grunde genommen das gesamte IQpak-System. Ist ja hochspannend, das heißt ja neben der Stabilisierungsfunktion des Hard-Kunststoffs, dieser Hard-Verpackung, wie wir das hier auch nennen, haben wir also auch noch den Chip, den wir mitgeben und haben dadurch auch sogar eine eindeutige Zuordnung von jedem Gebinde und wahrscheinlich sogar auch eine räumliche Zuordnung. Ist das auch möglich? Ja, ist theoretisch auch möglich.

Wird man natürlich nicht so gerne machen, zumindest solange das IQpak beim Konsumenten in Umlauf ist. Datenschutz ist ein wichtiges Thema, aber das ist eine sehr gute Frage. Sie haben recht. Also in dem Moment, wo das IQpak in irgendein Wehrhaus zurückkommt, ist es natürlich ganz wichtig zu wissen, in welchem Wehrhaus befinden sich welche IQpaks in welcher Anzahl und wohin sollen sie logistisch gesteuert werden, um diesen Aufbereitungsprozess abzuwickeln.

Ist ja hochspannend. Gehen wir da mal weiter Richtung Aufbereitung. Gehen wir noch mal zurück zu den Beinhardt-Kunststoffen. Wie weit sind Sie jetzt eigentlich grundsätzlich mit der Entwicklung des Verpackungssystems, will ich mal sagen.

Ist das serienreif? Wo ist der Status ungefähr, dass wir unsere Hörer sich was vorstellen können? Ja, also der Stand sieht folgendermaßen aus. Ich meine, wir hatten jetzt ganz zu Beginn dieses Projektes relativ breit überlegt, wie können die, ich sage mal, gestellten Anforderungen an so ein neues Verpackungssystem erreicht werden und haben diese dann entsprechend bewertet und sind dann zu dem aktuellen strukturellen Aufbau von IQpak über diesen Dreischicht-Aufbau gekommen mit dem NFC-Chip etc.

Und in dem Zusammenhang, nachdem das sozusagen fixiert war, haben wir geeignete Materialien für den Handling-Layer und den Content-Layer identifiziert und vorselektiert, vor allem mit Fokus darauf, wie dünnwandig kann man sozusagen eine solche Folie in ein solches System integrieren? Und vor allem, wie kann man eine solche Folie so dünnwandig ein System integrieren? Und dazu haben wir, ich sage mal, Materialien ausgewählt, haben Folienmaterialien bei uns hergestellt und sind dann in die Prozessentwicklung zusammen mit Maschinenherstellern eingestiegen und haben da die prozesstechnische Machbarkeit ist mal experimentell bestätigt und die Machbarkeit demonstriert. Das heißt, der Aufbau des Systems funktioniert und hat da sozusagen schon einen sehr, sehr hohen Reifegrad.

Upscaling und kommerzielle Skalierungsstrategie

Und in der aktuellen Phase, der wir uns befinden, ist es sozusagen eigentlich die Frage hinsichtlich Upscaling. Also wie kann sozusagen das System jetzt auf wirklich große Verarbeitungsmaschinen gebracht werden, um dieses Refurbishment umzusetzen, um den wichtigen Schritt der Skalierung zu gehen? Das heißt, die Grundentwicklung ist abgeschlossen. Die Machbarkeit auch auf solchen Anlagen ist demonstriert.

Die Skalierung, an der wird sozusagen aktuell gearbeitet. Und parallel, aber das hat der Herr Löhne eben gerade schon adressiert, neben der natürlich der Entwicklung des Prozesses, ist natürlich die parallele Entwicklung dieses Datenbanksystems und die Integration von IQpak in dieses Datenbanksystem ein entscheidender Punkt, der parallel natürlich voran getrieben wurde und auch da einen recht hohen Status sozusagen erreicht hat. Das ist allerdings kein Thema am LBF, muss man sagen. Hochspannend.

Ich gehe mal wieder zu Herrn Löhning. Die Datenbank macht ja auch die Rückführung möglich, das haben Sie eben schon angedeutet und auch nötig. Und vor allen Dingen ist das ja auch ein Teilziel, dass sie wieder quasi auch die flexible Folie, wenn sie auch nur ein Sleeve ist, innen und außen wieder zurückkriegen. Aber wie organisieren Sie das eigentlich mit der Rückführung?

Wie geht das? Da haben Sie wahrscheinlich Erfahrungen aus Ihren Mehrwegsystemen oder wie geht das? Na ja, wir hoffen zunächst einmal, wir setzen auch darauf, dass ein Großteil der Verpackung über das klassische Netzwerk von Rücknahmeautomaten abgewickelt werden kann. Das ist ein Rücknahmweg, aber IQpak ist natürlich auch eine erhebliche Simplifizierung der bisherigen Rückgabeprozesse.

Über den IQpak-Chip können wir, ich sag das mal bildlich, den intelligenten Altglas-Container aufstellen und bei der Abgabe den Chip in der Datenbank entwerten, sodass das Leergut wertlos wird. Das ist ganz wichtig. Wir haben ansonsten immer die Kombination Leergut und Wert aneinander gekoppelt. Und erst mit der Zerstörung oder physischen Annahme ist das Leergut im Grunde genommen vor einer weiteren Nutzung geschützt.

Das ist bei uns anders. Wir können theoretisch im Freifeld Container aufstellen und über eine Rückgabeöffnung mit entsprechender Elektronik die Verpackung zurückgeben. Also wir setzen ganz erheblich auf eine Simplifizierung der Rückgabe. Wir setzen ganz erheblich darauf, dass auch soziale Interakteure, also sogenannte Fund-Sammler in dem System mit eingebunden werden, weil der Teilnehmer in dem System, auch ein Kiosk, eine Tankstelle, also typische Kleinstretailer, im Grunde genommen nur ein Smartphone benötigen, um die Rückgabe anzustoßen.

Also großartige Infrastruktur, wie wir sie aus dem heutigen System kennen, wird zum Teil nicht benötigt oder wird möglicherweise gar nicht benötigt. Auch das könnte ja für so ein System einen erheblichen Kostovorteil dann hinterherwirken und vor allen Dingen auch einen Akzeptanzvorteil bei der Bevölkerung, wenn man nicht in jeden Supermarkt wieder sein mit seinem schmutzigen Leergut vielleicht zurück muss. Und es wird ja auch irgendwann dann viel. Herr Reinhardt, welches sind die am besten geeigneten Produkte aus Ihrer Sicht zum heutigen Zeitpunkt für IQpak?

Was sollen wir reintun? Wir haben auch viele Hörer aus dem Bereich Marke, Abfüller und so weiter. Wer soll anfangen? Also für was ist IQpak geeignet?

Anwendungsbereiche: To-Go und Getränkeverpackungen

Also zum einen kann man natürlich einmal auf die Geometrie von solchen Verpackungen schauen. Da ist man natürlich recht flexibel. Fokus momentan natürlich zylindrisch oder rechte Geometrien von einer Becherstruktur bis, wenn die Höhe nicht groß ist, aber der Durchmesser größer, Bold-Strukturen, die sicherlich für die Umsetzung sehr gut geeignet sind. Und wenn man jetzt überlegt, wo kann IQpak sozusagen dann vielleicht auch direkt angewendet werden, dann bieten sich natürlich im ersten Schritt auch vielleicht Produkte an, bei denen jetzt noch kein einheitliches Fundsystem etabliert ist.

Das heißt, es können zum einen vielleicht Verpackungen sein im To-Go-Bereich, hier nicht nur Fokus auf Getränke, sondern auch auf Lebensmittel und natürlich Bereiche, in denen aktuell eigentlich ein Mehrwegsystem kaum etabliert ist. Also Molkerei-Produkte, da gibt es bislang keine zufriedenstellenden Lösungen. Und gerade das Thema Molkerei-Produkte hat ja auch das eFoy-Gutachten nochmal so ein bisschen nach vorne geschoben. Also ich denke, das wären Punkte, da könnte man relativ gut mit IQpak ansetzen.

Gibt es auch Überlegungen, Rechnungen Business to Business, dass man da vielleicht startet oder wollen Sie sofort Business to Consumer? Das habe ich bisher noch gar nicht so richtig verstanden für mich. Ich denke mal, wir adressieren im Moment Business to Consumer. Business to Business ist in der Tat ein interessanter Gedanke, den wir so noch gar nicht reflektiert haben, aber eine gute Anregung.

Wäre ja grundsätzlich auch denkbar. Im Medizinbereich, denke ich mir, zum Beispiel könnte das sinnvoll sein, wo ja oft Kontamination eine Rolle spielt. Die dürfen gar nicht irgendwo in freien, in der Müllentsorgung oder so was. Ja, was auch denkbar ist natürlich im Bereich Großverbraucherverpackung, wenn ich an Ihren Gedanken anknüpfen darf.

Aber ich will das noch kurz ergänzen. Wir haben natürlich hier mit dem Fraunhofer ein, würde ich sagen, nahezu perfektes Recycling-Konzept entwickelt. Und wir denken natürlich auch daran, in der Endverwertung Verpackungen herzustellen für Non-Food, um die gebrauchten, verbrauchten Content und Touchlayer in eine neue Verpackung zu generieren. Auch da haben wir ein Konzept in der Bearbeitung.

Auch das wir natürlich pfandbasiert. Unser gesamtes System ist pfandbasiert, um eine Rückführung der Verpackungen zu einer geschlossenen Wiederaufbereitung und Wiedernutzung zu ermöglichen. Auch das ist ein neuer Ansatz. Genau.

Wem gehört denn eigentlich das Gebinde? Wer muss das bei Ihnen kaufen oder wo kann man es überhaupt kaufen? Wie ist so die Idee vom Business-Modell her? Gute Frage.

Also Einweg- oder Verpackungen, Pfandverpackungen werden ja initial immer beim Hersteller erworben und der erhebt das Pfand. Also ein Nutzer für die IQpak-Verpackung bei IQpak erwerben würde ein Pfand entrichten und in dem Moment, wo die Verpackung bei IQpak wieder zurückgeführt wird, wird dieses Pfand wieder erstattet. Das ist der übliche Kreislauf bei Pfandsystemen. Da sind wir nicht anders wie andere Pfandsysteme.

Mehrweg-Recycling durch Sleeve-Eigentumsmodell

Wie funktioniert das mit den Folien, das Sleeve innen und außen? Das würde dann bei IQpak auch nachher wieder dem Recycling zugeführt oder so ähnlich. Habe ich das gerade verstanden? Ja, genau.

Und der Werkstoff dieses Sleeves würde auch, ich sage mal, ins Eigentum von IQpak übergehen, weil es gibt ja diese große Diskussion im Moment der Materialbank. Man denkt ja nicht mehr in Euro, sondern in Kunststoffpolymeren. Viele, die sagen, okay, Lidl macht das vor mit Presero. Ich will es ja mal hier beim Namen nennen.

Andere tun das auch. Das heißt, die kaufen verpacktes Lebensmittel. Da ist Kunststoff mit dran als Verpackung und führen das dann im eigenen Kreislauf immer eine Runde. Das ist ja so eine Vision, die viele anstreben.

Ist das auch etwas, was Sie sich vorstellen können für Ihre Kunden quasi? Das ist die konkrete Vision. Hochspannend. Die konkrete Vision ist, dass wir diese, das sind bei einer 500-Milli-Verpackung ca.

4 Gramm Austauschmaterialien, dass wir die im eigenen Kreislauf führen. So jetzt mal Butter bei die Fische, wie wir im Norden sagen. Mit welchen Kunden wollen Sie denn am liebsten starten? Haben Sie da so eine Prioritätenliste schon?

Oder wen möchten Sie ansprechen? Ich will keine Namen nennen, sondern nur Branchen vielleicht, Herr Lönig. Ja, als Branchen. Wir stellen uns oder würden uns wünschen, mit einem oder mehreren der großen Player in der Fastfood-Industrie zu starten und mit einem oder auch gerne mehreren Player in der Mopro-Industrie.

Das sind unsere Top-Targets. Hochspannend. Gerade Molkerei-Produkte sind ja auch Schnelldreher, die auch in großem Volumen umgesetzt werden. Das wäre natürlich ein toller Start.

Ich habe eine holländische Kollegin, die hat mir gerade gesagt, in Holland wird jetzt auch das Dosenpfand eingeführt. 15 Cent statt 25 Cent. Ein Riesenaufruhr bei ihren Freunden in Holland, weil das alles nicht funktioniert, weil zu wenig Automaten da sind. Wie soll denn Ihr System, was ja ganz neu kommt, überhaupt in Europa funktionieren?

Pannationales Pfandsystem ohne Ländergrenzen

Ja, IQpak ist sozusagen das integrierte Europa, weil bisherige Pfandsysteme, nehmen wir mal zum Beispiel die Niederlande als kommendes Pfandsystem oder auch Dänemark, auch ein sehr etabliertes System, sind eigentlich immer nationalisiert. Also ein Konsument, der beispielsweise ein Produkt in Dänemark erwirbt, damit nach Deutschland geht und möchte das dann zurückgeben, wird es scheitern, weil die Automaten unterschiedlich konfiguriert sind, jeweils nationalisiert sind auf die nationalen Sicherheitssysteme. Bei IQpak ist das Pfand immer in der Datenbank gebunden. Es ist einerlei, in welchem Quellgebiet das Pfand generiert wurde.

Und der Konsument kann pannational seinen Pfand zurückbekommen. Das ist auch ein interessanter Gesichtspunkt, den wir mit Vertretern der Europäischen Kommission erörtert haben, die natürlich sehr begeistert sind, weil das die gelebte europäische Idee ist. Im Grunde genommen, das ist jetzt ein bisschen übertrieben, aber im Grunde genommen würde IQpak bei entsprechender Verbreitung weltweit funktionieren. Eben durch diese digitalen Prozesse, was die anderen ja im Moment so noch nicht können.

Es gibt ja auch andere Bemühungen, hatten wir im Vorgespräch schon darüber gesprochen, dass es auch da Bemühungen gibt, Kreisläufe zu schließen, aber immer in Kunststoffkreisläufe. Ich komme noch mal zu Herrn Beinhardt. Sehen Sie eigentlich eine Konkurrenzsituation von IQpak zu zum Beispiel Flaschen? Oder ich habe jahrelang Standbeutel entwickelt zu Standbeuteln oder so etwas?

Oder ist das eher eine Ergänzung? Gibt es eine Kannibalisierung? Wie schätzen Sie das aus Ingenieurssicht eigentlich ein? Jetzt gar nicht mal Marketing getrieben?

Ja, also ich würde sagen, die Systeme ergänzen sich eigentlich sehr gut. Wenn man jetzt auf Flaschen schaut, dann muss man sagen, Flaschen sind, ist ja im Hintergrund ein sehr etabliertes Pfandsystem, Rücknahmesystem und auch entsprechende Verwertungsstrategien. Das heißt, da muss man schauen, an welcher Stelle bietet IQpak hier gegebenenfalls Vorteile? Und das bietet sicherlich an vielen Stellen Vorteile, gerade mit Blick vielleicht auf eben auch schon angesprochen Milchprodukte, Saftprodukte oder ähnliches.

Da sehe ich auf jeden Fall auch große Vorteile von IQpak. Sozusagen ist es dann kein kannibalisierendes System, sondern ein System, was sich gut auch integrieren lässt. Was jetzt die Beutelverpackung war, das hat sie angesprochen, betrifft, da muss man sagen, Beutel sind ja eigentlich schon hoch effiziente Verpackungen, was die Materialmengen betrifft. Das heißt, mit Blick für die Anwendung, häufig vielleicht für Nachverpackung oder ähnliches.

Vor langer, langer Zeit gab es die Schlauchmilchbeutel. Alles eigentlich effiziente Verpackung, die sozusagen, wenn der Endanwender sie sozusagen so direkt verwenden soll, also wie jetzt eine Schlauchmilchverpackung, dann hat das sozusagen vielleicht nicht gefruchtet aufgrund der mechanischen Integrität und vielleicht auch Ausfällen direkt beim Markt. Wenn es um solche Nachfüllverpackung geht, dann denke ich, haben die sich etabliert. Das heißt, im Beutelbereich sehe ich jetzt aktuell IQpak nicht quasi im ersten Schritt.

Und ich sage mal Getränkekarton, ein Tetra-Pack, ist das etwas, wo sie drauf schielen oder eher Bag-in-Box, wo auch IQpak vielleicht eine Alternative darstellen kann, weil ja eben auch der Chip immer wieder im Kreis geführt werden kann. Das können die anderen Systeme so im Moment ja nicht. Also solche Getränkekartons, die sind sicherlich ein sehr interessanter Markt. Da haben wir sozusagen ja noch keinen Mehrweg etabliert.

Kreislaufwirtschaft durch IQ-Pack-Lösung

Und durch die IQpak-Idee hat man natürlich tatsächlich die Vorteile, dass man einen Kreislauf etablieren kann. Man hat eine mechanisch stabile Hülle. Man hat über die digitale Integration jederzeit Information über die verwendeten Materialien, was sozusagen auch die Rezyklierbarkeit an der Stelle deutlich erleichtert, weil man dann sehr genaues Wissen über die verwendeten Stoffströme hat. Und von daher sehe ich da schon auf jeden Fall einen sehr guten Ansatzpunkt für IQpak.

Kommt mir auch so vor, ist auch von der Geometrie. Realistisch auch für so ein Startprojekt ist relativ simpel, das auch umzusetzen. Und mit dem Wiederverschluss hatten Sie ja auch erwähnt, geht das auch alles. Herr Löhning, konkret, was sind die nächsten Schritte?

Ja, die Entwicklung ist ja sehr weit fortgeschritten, nahezu abgeschlossen. Die nächsten Schritte sind eindeutig Company-Bildung, also eine IQpak AG oder GmbH. Wir befinden uns da aktuell auf der Suche nach einem Anker-Investor, wie man sich vorstellen kann. Wir adressieren keine Nischenmärkte, sondern wirklich industriell reproduzierbare Märkte in großer Dimension.

Wird doch eine signifikante Höhe an Kapital benötigt. Und an dieser Stelle an alle Zuhörer: wer Interesse hat, möge uns eine E-Mail schicken an sec.icupack.com. Also die Company-Bildung für IQpak AG oder GmbH, eher GmbH, werden wir im nächsten Jahr angehen. Und im Laufe des nächsten Jahres hoffen wir auch, dann live zu gehen mit dem System.

Hochspannend, ich drücke die Daumen, dass das klappt. Wir packen alles in die Show-Notes mit Kontaktdaten und so weiter. Wie üblich, wir haben unsere Aufnahmezeit erreicht. Herr Weinert, herzlichen Dank nach Darmstadt.

Herr Löhning, danke schön nach Oldenburg. Schönen Dank für die Gelegenheit. Ja, vielen Dank. Und das war es schon wieder für heute.

Ich hoffe, es war etwas Interessantes für Sie dabei. Und wenn auch Sie einmal Teil dieser Initiative für mehr Flexpack-Wissen werden möchten, melden Sie sich gerne bei mir unter ks@innoform.eu. Und nicht vergessen, diesen Podcast zu abonnieren, wo immer Sie Podcasts hören. Tschüss, bis zum nächsten Mal.

Ihr Karsten Schröder.

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